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General Info:

Aigle VD.Wirtschaft.

Aigle war bis im 19. Jahrhundert ein durch die Agrarwirtschaft geprägtes Städtchen. Schon im 18. Jahrhundert begann der wirtschaftliche Aufschwung dank der Ausbeutung der Salzvorkommen; es wurden eine Salzwasserleitung gebaut und Gradierhäuser errichtet. Im Jahr 1798 wurde die Saline allerdings nach Bex verlegt. Das 19. Jahrhundert war gekennzeichnet durch einen weiteren Aufschwung aufgrund der grossen Wälder in den umliegenden Tälern. Aigle entwickelte sich zu einem Holzverarbeitungszentrum. Es siedelten sich auch Betriebe anderer Branchen an, beispielsweise eine Brauerei, die pharmazeutische Fabrik Zyma, eine Parkettfabrik, mehrere Weinhandlungen und graphische Betriebe.Heute bietet Aigle rund 4000 Arbeitsplätze an. Mit 7 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft immer noch einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 23 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 70 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).In der Landwirtschaft spielt der Weinbau an den Hängen östlich des Städtchens, im Bereich des Schlosses und südlich des Hügels Plantour (658 m ü. M.) eine wichtige Rolle. In der klimatisch ebenfalls begünstigten Rhôneebene herrschen Ackerbau und Gemüsebau vor, während die Wälder im Tal der Grande Eau teilweise forstwirtschaftlich genutzt werden.Im Lauf des 20. Jahrhunderts entstand in der Rhôneebene zwischen dem Fluss und dem östlichen Seitenkanal eine Industrie- und Gewerbezone (Les Iles) mit Tanklagern, metallverarbeitenden Firmen (Zwahlen et Mayr S.A.), pharmazeutischer Industrie sowie Unternehmen des Bau- und Transportgewerbes. Im weiteren ist Aigle Sitz der Reitzel (Suisse) SA (einer 1909 gegründeten Essigfabrik) und des Weinhandelshauses Badoux und Standort zahlreicher kleinerer Unternehmen, darunter auch des Druckerei- und Verlagswesens.Als wichtiges regionales Zentrum verfügt Aigle über zahlreiche Arbeitsplätze in der kommunalen und Bezirksverwaltung und im Gastronomiegewerbe. Es besitzt ein Bezirksgericht, ein Regionalspital und ein Eidgenössisches Zeughaus. In den 1950er Jahren war in der Rhôneebene die Errichtung eines Panzerwaffenplatzes projektiert, die Pläne wurden aber nach einer kantonalen Abstimmung 1956 aufgegeben. Auch der Weltradsportverband UCI hat seinen Sitz in Aigle; 2002 wurde die Radrennhalle eröffnet. Die Partnerstadt von Aigle ist Tübingen in Deutschland.

Quellenangabe: Die Seite "Aigle VD.Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 12:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Aigle VD.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Aigle war schon sehr früh besiedelt. Früheste Spuren von der Anwesenheit des Menschen stammen aus der späten Bronzezeit, auf die mehrere Gräber und Keramikfunde zurückdatiert werden. Zur Römerzeit führte die wichtige Heerstrasse vom Grossen Sankt Bernhard via Viviscus (Vevey) nach Aventicum (Avenches) durch das Gebiet. Aus dieser Zeit stammen Ãœberreste einer Villa, eines Aquädukts und eines weiteren Gebäudes mit Mosaiken. Es existieren mehrere römische Namen von Aigle, nämlich Ala (Flügel), Alena (kleiner Flügel), Aquilegia und ad Aquilas (zu/bei den Adlern). Auch ein frühmittelalterliches Gräberfeld wurde entdeckt. überliefert. Kaiser Heinrich IV. übergab das Gebiet von Aigle 1076 in die Oberhoheit des Hauses Savoyen. Seit dem späten 11. Jahrhundert ist auch eine Adelsfamilie d'Aigle bezeugt, die hier eine Burg erbaute. Deren Besitz ging im 13. Jahrhundert an die Herren von Saillon. Im weiteren hatten auch die Chorherren vom Grossen Sankt Bernhard und die Abtei Saint-Maurice Grundbesitz in Aigle. Letztere liess ein Priorat errichten, um welches der Ortsteil Le Cloître entstand.Im Jahr 1231 erhielt Aigle unter Graf Thomas I. von Savoyen das Marktrecht und wurde 1314 mit einem Freiheitsbrief von Amadeus V. von Savoyen zur Stadt erhoben. Durch seine Lage am Handelsweg ins Wallis und über den Grossen Sankt Bernhard nach Italien entwickelte sich Aigle zu einer wichtigen Handelsstadt. Die Gemeinde bildete seit dem Mittelalter eine sogenannte Grosspfarrei mit Leysin (bis 1702) sowie Corbeyrier und Yvorne (bis 1831). Seit dem 14. Jahrhundert besass Aigle einen Burgrechtsvertrag mit Sembrancher im Wallis, der zu gegenseitiger Hilfe im Falle von kriegerischen Handlungen und Naturkatastrophen verpflichtete (beispielsweise beim Hochwasser der Grande Eau 1740 in Aigle und bei der Ãœberschwemmung nach einem Eissturz des Giétrozgletschers in Sembrancher).Nachdem im Jahr 1475 ein italienisches Söldnerheer zur Unterstützung Karls des Kühnen durch das Rhônetal gezogen war, nahm Bern dieses Vorgehen zum Anlass, Aigle zusammen mit den Mandements Ollon, Bex und Les Ormonts zu erobern. Die Burg der Herren von Saillon wurde niedergebrannt, und Bern hatte die Kontrolle über das untere Rhônetal erreicht. Aigle kam damit als erstes welsches Untertanenland an Bern und wurde Sitz des Gouvernement Aigle, das mit Ausnahme von Villeneuve sämtliche Gemeinden des heutigen Bezirks Aigle umfasste. Von 1476 bis 1483 besass auch Freiburg Rechte über Aigle. 1528 wurde in der Gemeinde unter Guillaume Farel die Reformation eingeführt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Aigle von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es Hauptort des Bezirks Aigle. Da die Vogtei Aigle im Gegensatz zu den anderen Vogteien des Waadtlandes den Status einer deutschbernischen Vogtei hatte, erhob Bern noch 1814 am Wiener Kongress Anspruch auf das Gebiet.

Quellenangabe: Die Seite "Aigle VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 12:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Als Bed and Breakfast (auch Bed ’n’ Breakfast oder Kurzform B&B) bezeichnet man in den englischsprachigen Ländern eine Unterkunft bei Privatleuten, in deren Preis immer ein zumeist warmes Frühstück enthalten ist. Das B&B entspricht noch am ehesten der im deutschsprachigen Raum als „Zimmer“ oder „Privatzimmer“ angebotenen Unterkunftskategorie. Eine Pension bzw. Privatpension hingegen firmiert im englischsprachigen Raum zumeist unter dem Begriff Guest-House, wobei in solchen „Gasthäusern“ das Frühstück häufig nicht im Zimmerpreis enthalten ist.
Mit dem Begriff B&B bezeichnet man daneben im englischsprachigen Raum, unabhängig von der Art des Unterkunftsbetriebes, auch den Modus (plan) der „Übernachtung mit Frühstück“ – in Abgrenzung zur Übernachtung ohne Frühstück, zur Halbpension (half board) und zur Vollpension (full board). Im Sinne dieses Sprachgebrauchs finden sich vor allem in den USA und in Südafrika vielfach kleine, aber kommerziell betriebene Bed and Breakfast Inns o. Ä., die teils in exzellenter Qualität und hochpreisig ausschließlich Übernachtung mit Frühstück anbieten und über kein Restaurant verfügen.

Quellenangabe: Die Seite "Bed and Breakfast" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-05T12:33:17Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Besonderheiten Aigle:

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