bb Dietikon

"B&B in Dietikon"

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City info:
City: Dietikon
Canton: Zürich
District: Dietikonw
Inhabitants: 22954
Population density: 2460
City code: 8953
Sea level: 388
City area: 9.33
Telephone code:


General Info:

Dietikon.Politik.Persönlichkeiten.

  • Bruno Weber (* 10. April 1931), Architekt und Bildhauer
  • Markus Notter (* 21. November 1960), Politiker und ehemaliger Stadtpräsident

Quellenangabe: Die Seite "Dietikon.Politik.Persönlichkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. Januar 2010 09:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Adresses:
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Dietikon.Geschichte.

Die Funde, die im Schächteli gemacht wurden, lassen den Schluss zu, dass die Gegend schon in der Jungsteinzeit (5500-2400 v. Chr.) besiedelt war. Die Besiedelung während der Bronzezeit kann mit Gräberfunden auf dem Hohneret und im ehemaligen Dorfzentrum nachgewiesen werden. Ebenso sind Gräber aus der Eisenzeit gefunden worden, die der Hallstatt- und La-Tène-Zeit-zugeschrieben werden können.Ab 20 n. Chr bis um ca. 320 n. Chr befand sich ein grosser römischer Gutshof im Bereich des heutigen Stadtzentrums. Er umfasste mindestens eine Fläche von 13'000 Quadratmeter und hatte eine Ausdehnung von mindestens 212 x 600 Metern. Der Gutshof war von einer Mauer umgeben, deren Höhe auf einen Meter geschätzt wird. Im Südosten des Areals befand sich ein Villenbereich, dessen Ausdehnung Richtung Limmat unklar ist. Ebenso wird vermutet, dass an der Limmat eine Anlegestelle für Schiffe vorhanden war. Der Gutshof wurde in der Mitte des 3. Jahrhunderts von einem Feuer zu grossen Teil zerstört. Der Gutshof lag an der Römerstrasse vom Zürichsee über Baden nach Vindonissa.Die Besiedelung im Frühmittelalter ist anhand von Gräbern aus dem 7. Jahrhundert nachgewiesen. Anhand der Grubenhäuser, welche sich im Bereich der katholischen Kirche befanden, muss von einer kontinuierlichen Besiedelung seit dem 10. Jahrhundert ausgegangen werden. In der von Ortlieb geschriebenen Chronik von 1135 wird Dietikon erstmals urkundlich erwähnt. In der Chronik wird erwähnt, dass Kuno von Wülflingen um 1089 dem vom ihm gegründeten Kloster Zwiefalten auch "einen Viertel vom Dorf, Kirche und Limmatfischenz sowie Salland im ganzen 12 Huben" in Dietikon vermacht hat (siehe auch Bempflinger Vertrag). Hierbei ist Dietikon-Unterdorf gemeint, leider wird in vielen Quellen der Begriff Unterdorf weggelassen, und nur Dietikon-Oberdorf trägt den Unterscheidungszusatz. Das Kloster verkauft seinen Besitz in Dietikon schon 1096 der Gattin des Grafen Otto von Habsburg, also dem Geschlecht, das für kurze Zeit im Besitz des ganzen Dorfes war (Unter- und Oberdorf) und seinen gesamten Besitz an Grund und Boden in Dietikon (Unterdorf) und Schlieren 1259 dem Kloster Wettingen für 540 Mark verkaufte. Die Habsburger behielten aber die Grafschaftsreche (Hochgericht), den Zoll, das Patronat und die Vogtei der Kirche. Als Dienstherren der Habsburger bezogen die Ritter zu Schönenwerd die an der Limmat gelegene Burg Schönenwerd. Diese übten auch nach dem Verkauf Dietikons die Vogteirechte über Dietikon-Oberdorf aus, das damals als eigene Vogtei galt. Hier an der Reppisch besassen die Ritter einen ansehnlichen Grundbesitz. Dem Kloster Wettingen gelang es nach und nach, den verarmten Rittern auch die Besitztümer im Oberdorf abzukaufen. Die Vogteirechte beider Dietikons gelangten aber erst 1367 an das Kloster. Innerhalb gut eines Jahrhunderts gelang es dem Kloster, ein annähernd geschlossenes Gebiet mit allen Rechten um Dietikon zu erwerben, so dass von einer Herrschaft Dietikon gesprochen werden kann. Das Kloster prägte in der Folge das Dorf. Als Rechtsnachfolger des säkularisierten Klosters verkaufte der Kanton Aargau den Kirchensatz zu Dietikon dem Stand Zürich. Der Vertrag darüber wurde am 3. und 17. März unterschreiben.[2] Erst nach der Reformation machte sich ein Einfluss Zürichs langsam bemerkbar.Die Grafschaftsrechte, und damit das Hochgericht, waren anfänglich bei den Habsburgern, bis die Eidgenossen 1415 den Aargau eroberten. Bis 1798 gehörte Dietikon zur Landvogtei Baden und war somit ein Teil Grafschaft Baden und Gemeine Herrschaft von acht Orten (nach 1712 nur noch Zürich, Bern, Glarus). Nach dem Einmarsch der Franzosen wurde am 11. April 1798 der Kanton Baden der Helvetischen Republik gegründet, zu welcher auch Dietikon gehörte. Als die Helvetischen Republik am 10. März 1803 aufgelöst wurde, kam Dietikon zum Kanton Zürich. Zwischen 1815 und 1832 gehörte die Gemeinde dem Oberamt Zürich, ab 1832 dem Bezirk Zürich an. Am 1. Juli 1989 spaltete man den Bezirk Dietikon vom Bezirk Zürich ab, und ernannte Dietikon zum Bezirkshauptort.

Quellenangabe: Die Seite "Dietikon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. Januar 2010 09:54 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

. Bed and Breakfast Offers:

















Als Bed and Breakfast (auch Bed ’n’ Breakfast oder Kurzform B&B) bezeichnet man in den englischsprachigen Ländern eine Unterkunft bei Privatleuten, in deren Preis immer ein zumeist warmes Frühstück enthalten ist. Das B&B entspricht noch am ehesten der im deutschsprachigen Raum als „Zimmer“ oder „Privatzimmer“ angebotenen Unterkunftskategorie. Eine Pension bzw. Privatpension hingegen firmiert im englischsprachigen Raum zumeist unter dem Begriff Guest-House, wobei in solchen „Gasthäusern“ das Frühstück häufig nicht im Zimmerpreis enthalten ist.
Mit dem Begriff B&B bezeichnet man daneben im englischsprachigen Raum, unabhängig von der Art des Unterkunftsbetriebes, auch den Modus (plan) der „Übernachtung mit Frühstück“ – in Abgrenzung zur Übernachtung ohne Frühstück, zur Halbpension (half board) und zur Vollpension (full board). Im Sinne dieses Sprachgebrauchs finden sich vor allem in den USA und in Südafrika vielfach kleine, aber kommerziell betriebene Bed and Breakfast Inns o. Ä., die teils in exzellenter Qualität und hochpreisig ausschließlich Übernachtung mit Frühstück anbieten und über kein Restaurant verfügen.

Quellenangabe: Die Seite "Bed and Breakfast" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-05T12:33:17Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Besonderheiten Dietikon:
, Planzer Transport , Dosenbach-Ochsner , Ex Libris (Schweizer Unternehmen) , Liste der Kulturgüter in Dietikon , Rangierbahnhof Limmattal , Bremgarten-Dietikon-Bahn , Interio , Krone Dietikon , Rapid (Kleinstwagen) , Metzler Orgelbau , Ruine Schönenwerd , Dietikon , Bahnhof Dietikon , Pestalozzi + Co , Silva-Verlag , KVT-Fastening , Grien-Insel , Chicorée Mode , Rapid Holding
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