bb Sigriswil

"B&B in Sigriswil"

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City info:
City: Sigriswil
Canton: Bern
District:
Inhabitants: 4608
Population density: 83
City code: 3655
Sea level: 810
City area: 55.34
Telephone code:


General Info:



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bb  Sigriswil


Adresses:
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Sigriswil.Geschichte.

Steinzeitlicher Fund in Gunten, bronzezeitliche Funde in Merligen, Gunten, Sigriswil, Ringoldswil und Justistal. Orts- und Flurnamen weisen auf eine Urbarmachung in alemannischer Zeit hin. (Die häufig geäusserte Behauptung, der Name Tschingel, welcher aus dem Lateinischen Cingulum stammt, beweise eine Urbarmachung in römischer Zeit, ist nicht haltbar. Tschingel ist eines der im Berner Oberland häufig vorkommenden romanischen Lehnwörter, die sich in alemannischer Zeit erhalten haben. Daher kommen solche Wörter für eine siedlungsgeschichtliche Auswertung nicht in Betracht. Auch das Wort Gunten ist in der alteren Forschung zu unrecht als ein Wort aus römischer Zeit bezeichnet worden. Heute wird es als romanisches Lehnwort gallischen Ursprungs betrachtet.) Im 10. Jahrhundert gehört das Gebiet der Gemeinde zum Herzogtum Schwaben, im 11. Jahrhundert zum Königreich Hochburgund, mit welchem Sigriswil 1033 wieder zum Reich gelangt. In den folgenden Jahrhunderten Abhängigkeit der ursprünglich freien Bauern von weltlichen und geistlichen Grundherren. Im 13. Jahrhundert gehört Sigriswil lehnsrechtlich zur Freiherrschaft Oberhofen, nach der Ermordung Albrecht I. von Habsburg (1308) unter Beteiligung von Walter III. von Eschenbach kommt Oberhofen und damit Sigriswil unter österreichische Herrschaft. 1313 wird Sigriswil kyburgisches Reichslehen, wird 1323 an Bern verkauft und wieder als Lehen zurückerhalten. 1347 erfolgt der Kauf des Hochwaldregals vom (verschuldeten) Graf Eberhard II. von Kyburg-Burgdorf (Sigriswiler Freiheitsbrief); 1406 bernische Herrschaft; bis 1471 Freigericht zusammen mit Steffisburg, dann bis 1798 eigenes Gericht. 1627 Eingliederung des Justistals in das Gemeindegebiet. Während der Helvetik zu Kanton Oberland, von 1803-1832 wieder Freigericht. mit persönlichem Anrecht auf Heimatschein. Aufgrund des neuen kantonalen Gemeindegesetzes wurde 1832 eine neue Gemeindeordnung (Einwohnergemeinde) angenommen. Die neue Verfassung von 1831 liess in der Gemeindeorganisation jedoch alles beim Alten. Die Burgergüter blieben unangetastet als Privateigentum bestehen, wodurch der neu geschaffenen Einwohnergemeinde die finanziellen Mittel fehlten. 1851 erfolgte daher die Schaffung einer Gemischten Gemeinde zum Interessenausgleich zwischen Burger- und Einwohnergemeinde; 1868 fand schliesslich die Ãœbergabe des allgemeinen Burgergutes an die Einwohnergemeinde sowie die Auflösung der Burgergemeinde statt. Mitte des 19. Jahrhundert fanden Partei-kämpfe zwischen Liberalen und Konservativen statt, die den Strassenbau ablehnten; 1852 Bau der Seestrasse bis Gunten, 1873 Verlängerung nach Merligen, danach kontinuierlicher Ausbau des Strassennetzes. 1908 beschloss die Gemeindeversammlung, sich finanziell an einer Drahtseilbahn zwischen Gunten und Siriswil zu beteiligen. Der finanzielle Aufwand für eine Bahn erwies sich aber als zu gross, und man entschloss sich 1914 zugunsten des Automobilverkehrs. Post und Telegraph erreichten die Gemeinde Ende des 19. Jahrhundert, Telephonverbindung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Weitere Aufgaben der Gemeinde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren Wildbachverbauungen, Aufforstungen, Vermessungsarbeiten, Wasserfassungen und der Schulhausbau. 1898 fand in Merligen ein Dorfbrand statt, der einen Teil des Dorfes zerstörte.Erste Kirche in Sigriswil. um 1000 erbaut von Rudolf II. von Hochburgund (Strättliger Chronik); Bis zur Reformation Zugehörigkeit zum Bistum Konstanz; Patronat Im 13. Jahrhundert bei den Edlen von Bremgarten, Burkhard von Unspunnen u. a., ab 1222 beim Kloster Interlaken, nach der Reformation bei Bern, aber mit eigenem Chorgericht. Mitte 15. Jahrhundert Umbau (spätgotische Fundamente), 1678/79 Neubau im Typus der evangelischen Predigtkirche. Weitere Renovationen 1784, 1838, 1866 und 1957. Schutzpatron St. Gallus. 1937 Einweihung der Kirche Merligen. Ãœber ihr Amt hinaus Spuren hinterlassen haben die Pfarrer Christoph Pfäfferlin (1555-1565) als Humanist und Botaniker, Gottlieb Jakob Kuhn (1799-1806) als Dichter und Karl Howald (1833-1869) als Chronist.Die Landwirtschaft ursprünglich Dreifelderwirtschaft mit freien Bauern. Beginn des Rebbaus am Thunersee vermutlich in römischer Zeit. Selbstversorgung der Gemeinde in Brot und Wein. Im 18. Jahrhundert Einführung der Graswirtschaft (Stallfütterung), vermehrte Milcherzeugung und Fruchtwechsel sowie Einführung der Kartoffel und Rückgang des Ackerbaus. Ende des 18. Jahrhunderts durch Degeneration der Rebstöcke bedingter Niedergang des Rebbaus. 1851 und 1858 regeln Schutzbestimmungen und ein neues Forstgesetz die Waldnutzung und beenden den Raubbau durch die Landwirtschaft. Im 20. Jahrhundert Verminderung und Vergrösserung der landwirtschaftlichen Betriebe, Zunahme der Kuhbestände und weiterer Rückgang der Ackerfläche.Die Landwirtschaft bleibt bis zu Beginn des 19. Jahrhundert Hauptwirtschaftszweig; 1831 Einführung der Gewerbefreiheit, Zunahme von Gastwirtschaft und Gewerbe; 1858 Beginn des Fremdenverkehrs (erste Werbeschrift); Im 20 Jahrhundert ist Sigriswil keine rein bäuerliche Gemeinde mehr, viele erwerben ihren Verdienst in der Hotellerie, im Gewerbe, Handel und Verkehr sowie in den Fabriken in Thun.

Quellenangabe: Die Seite "Sigriswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Januar 2010 13:19 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

. Bed and Breakfast Offers:

















Als Bed and Breakfast (auch Bed ’n’ Breakfast oder Kurzform B&B) bezeichnet man in den englischsprachigen Ländern eine Unterkunft bei Privatleuten, in deren Preis immer ein zumeist warmes Frühstück enthalten ist. Das B&B entspricht noch am ehesten der im deutschsprachigen Raum als „Zimmer“ oder „Privatzimmer“ angebotenen Unterkunftskategorie. Eine Pension bzw. Privatpension hingegen firmiert im englischsprachigen Raum zumeist unter dem Begriff Guest-House, wobei in solchen „Gasthäusern“ das Frühstück häufig nicht im Zimmerpreis enthalten ist.
Mit dem Begriff B&B bezeichnet man daneben im englischsprachigen Raum, unabhängig von der Art des Unterkunftsbetriebes, auch den Modus (plan) der „Übernachtung mit Frühstück“ – in Abgrenzung zur Übernachtung ohne Frühstück, zur Halbpension (half board) und zur Vollpension (full board). Im Sinne dieses Sprachgebrauchs finden sich vor allem in den USA und in Südafrika vielfach kleine, aber kommerziell betriebene Bed and Breakfast Inns o. Ä., die teils in exzellenter Qualität und hochpreisig ausschließlich Übernachtung mit Frühstück anbieten und über kein Restaurant verfügen.

Quellenangabe: Die Seite "Bed and Breakfast" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-05T12:33:17Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Besonderheiten Sigriswil:
, Niederhorn , Justistal , Liste der Kulturgüter in Sigriswil , Gunten , Sigriswilgrat , Sternwarte - Planetarium SIRIUS , Thunersee-Beatenberg-Bahn , Sigriswil , Merligen , Güggisgrat , Aeschlen ob Gunten , Gut Ralligen
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