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"B&B in Zug"

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Zug (Stadt).Wirtschaft.

Der Kanton Zug, der als Steueroase der Schweiz gilt, hat die niedrigsten Steuersätze des Landes, die nur ungefähr die Hälfte des Schweizer Durchschnitts betragen. Auf Grund dessen haben viele multinationale Unternehmen, die vorwiegend im Rohstoffhandel (Xstrata) und im Finanzsektor tätig sind, ihren Verwaltungssitz in der Stadt Zug, wie zum Beispiel die BASF-Töchter Wintershall und Intertrade AG. Ausserdem finden sich eine Vielzahl an Holding-Gesellschaften, Domizilgesellschaften - besser bekannt als Briefkastenfirmen - und Treuhandbüros in Zug. Auch Unternehmen aus dem Sportsektor sind in Zug vertreten, von der FIFA bis hin zum ehemaligen Profi-Tennisspieler Boris Becker. Den niedrigen Steuern stehen allerdings die hohen Lebenshaltungskosten gegenüber. Auf die gut 23'000 Einwohner der Stadt kommen rund 24'000 Arbeitsplätze und etwa 12'000 registrierte Firmen. Die Siemens-Gebäudetechnik (Siemens Building Technologies) ist dabei mit gut 1.900 Beschäftigten der grösste Arbeitgeber in Zug. Zweitgrösster Arbeitgeber ist der Kanton Zug, der in der kantonalen Verwaltung rund 1.600 Beschäftigte zählt. Weitere grosse Arbeitgeber in der Stadt sind die V-ZUG AG, die Stadtverwaltung, die Zuger Kantonalbank, Coop Zentralschweiz-Zürich und Unilever.

Quellenangabe: Die Seite "Zug (Stadt).Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. März 2010 13:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Zug (Stadt).Politik.Legislative.

Der Grosse Gemeinderat ist seit dem 1. Februar 1963 das gesetzgebende Organ der Stadt Zug. Er löste die vormals bestehende Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde als Legislative ab. Der Grosse Gemeinderat besteht aus dem Gemeinderatspräsidenten, seinem Vizepräsidenten und 38 Gemeinderäten und wird von den Stimmbürgern der Stadt im Proporzverfahren für eine Dauer von 4 Jahren gewählt. Gemeinderatspräsident, Vizepräsident und zwei Stimmenzähler werden vom Grossen Gemeinderat selbst für eine Dauer von 2 Jahren gewählt. Seine Befugnisse sind in der Gemeindeordnung der Stadt Zug vom 1. Februar 2005 festgelegt. Er kommt in der Regel einmal monatlich im Kantonsratssaal des Regierungsgebäudes zu öffentlichen Sitzungen zusammen.Die Sitzverteilung im Grossen Gemeinderat nach den Wahlen von 2006 gestaltet sich folgendermassen:

  • FDP: 13 Sitze
  • SGA/CSP: 9 Sitze
  • CVP: 7 Sitze
  • SP: 6 Sitze
  • SVP: 5 Sitze
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Quellenangabe: Die Seite "Zug (Stadt).Politik.Legislative." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 5. März 2010 13:36 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Zug (Stadt).Geschichte.Stadtgründung.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts gründeten möglicherweise die Grafen von Kyburg, die seit dem Aussterben der Lenzburger 1173 über das Gebiet von Zug herrschten, die Stadt Zug am Ufer des Zugersees. Bergwärts der Stadt lagen ältere Siedlungskerne, nämlich die Pfarrkirche St. Michael, die Burg Zug und eine gleichnamige dörfliche Siedlung.[2]Als Motiv für die Stadtgründung galt lange Zeit die verkehrsgünstige Lage am Handelsweg von Zürich nach Norditalien über den Gotthard, der über den Zugersee nach Immensee von dort nach Küssnacht und weiter über den Vierwaldstättersee führen sollte. Diese Vermutung kann heute aber nicht mehr aufrechterhalten werden. Dagegen spricht die erst späte Ausstattung Zugs mit dem Zollprivileg zwischen 1303 und 1326 und die Orientierung Zürichs beim Italienhandel an den günstiger gelegenen Bünder Pässen.[3]Die Stadt bestand in ihrer ersten Entwicklungsphase nur aus einem Teil der heutigen Altstadt, die allerdings noch eine weitere, heute nicht mehr existente dritte Gasse unterhalb der heutigen Untergasse aufwies. Die heutige Untergasse stellte somit bis zur Altstadtkatastrophe 1435 noch die Mittelgasse dar. Das Stadtgebiet bestand daher aus sechs ungefähr parallelen nach Süden verlaufenden Häuserreihen.). Die Liebfrauenkapelle wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt.Nördlich der Altstadt befand sich am Seeufer eine suburbane Siedlung, die heutige Vorstadt. Archäologische Funde und historische Quellen belegen die Stad genannte Handwerkersiedlung mit privaten Susten und einem Anlegeplatz für Boote spätestens seit dem 14. Jahrhundert.

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. Bed and Breakfast Offers:

















Als Bed and Breakfast (auch Bed ’n’ Breakfast oder Kurzform B&B) bezeichnet man in den englischsprachigen Ländern eine Unterkunft bei Privatleuten, in deren Preis immer ein zumeist warmes Frühstück enthalten ist. Das B&B entspricht noch am ehesten der im deutschsprachigen Raum als „Zimmer“ oder „Privatzimmer“ angebotenen Unterkunftskategorie. Eine Pension bzw. Privatpension hingegen firmiert im englischsprachigen Raum zumeist unter dem Begriff Guest-House, wobei in solchen „Gasthäusern“ das Frühstück häufig nicht im Zimmerpreis enthalten ist.
Mit dem Begriff B&B bezeichnet man daneben im englischsprachigen Raum, unabhängig von der Art des Unterkunftsbetriebes, auch den Modus (plan) der „Übernachtung mit Frühstück“ – in Abgrenzung zur Übernachtung ohne Frühstück, zur Halbpension (half board) und zur Vollpension (full board). Im Sinne dieses Sprachgebrauchs finden sich vor allem in den USA und in Südafrika vielfach kleine, aber kommerziell betriebene Bed and Breakfast Inns o. Ä., die teils in exzellenter Qualität und hochpreisig ausschließlich Übernachtung mit Frühstück anbieten und über kein Restaurant verfügen.

Quellenangabe: Die Seite "Bed and Breakfast" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-05T12:33:17Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Besonderheiten Zug:

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